Donnerstag, 14. Dezember 2017

Brennende Träume [Rezension]

Brennende Träume

https://www.dotbooks.de/search?searchstring=brennende+tr%C3%A4ume
Infos:
Erscheinungsdatum: 02.05.2016 (ebook)
Seitenanzahl (ebook):252 Seiten
Formate: Ebook,
Autorin: Alina Stoica
Verlag: dotbooks
Bände der Reihe: -

Klappentext:
Kann eine Liebe Jahrhunderte überdauern? Seit Wochen wird Bianca von merkwürdigen Albträumen gequält. In ihnen sieht sie, wie sie im Schottland des 16. Jahrhunderts als Hexe auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird. Getrieben von dem Wunsch, diesen Erinnerungen an ein früheres Leben nachzugehen, reist Bianca nach Edinburgh. Als sie dort dem charmanten Justin begegnet, fühlt sie sich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen – doch sie spürt, dass auch er zu ihrer Vergangenheit gehört … Und schon bald findet sie heraus, dass die Wahrheit düsterer ist, als sie ahnte!

Mein Dank geht an den dotbooks Verlag und an die Autorin Alina Stoica für das Rezensionsexemplar von „Brennende Träume“!

Meine Meinung:
Bei so einem spannenden Thema wie Wiedergeburt/Reinkarnation konnte ich einfach nicht nein sagen. Mich persönlich interessiert das doch sehr und deswegen war ich schon sehr gespannt was die liebe Alina für eine Geschichte geschrieben hat.
Cover:
Das Cover lässt meiner Meinung nach eher auf einen normalen Roman schließen und geht nicht unbedingt in Richtung Romantasy. Es ist jetzt nicht so wirklich mein Fall aber die Farben spielen trotzdem gut zusammen.
Der Schreibstil:
Alina schreibt sehr flüssig und ich fand mich schnell in der Geschichte wieder. Die Vergangenheit war deutlich von der Gegenwart getrennt, was mögliche Verwirrungen auf jeden Fall verhindert hat. Allerdings gab es nach ¾ des Buches einen sehr großen Zeitsprung der mir persönlich etwas zu viel und zu schnell war. Außerdem kam es mir manchmal so vor als würden sich Dinge einfach ändern. Im einen Moment noch auf dem Weg zu einem Treffen und im nächsten Moment sind es noch drei Stunden bis dahin? Ich weiß nicht ob ich einfach etwas überlesen habe oder Ähnliches aber solche Kleinigkeiten haben mich dann zwischendurch ein klein wenig gestört.
Die Charaktere:
Die Charaktere. Ein Thema das mir bei diesem Buch sehr schwer fällt. Bianca war mir leider sehr schnell unsympathisch. Meiner Meinung nach ist sie eine sehr naive Protagonistin die, sobald der Ehemann außer Reichweite ist, keinen Gedanken mehr an ihn verschwendet. Und wenn sie doch einmal daran denkt ist sie nur genervt und ablehnend, obwohl er sehr viel für sie getan hat. Ihr Ehemann, Patrick, tat mir teilweise einfach nur mehr leid.
Was mir noch ein bisschen zu viel war, war dass es einfach zu viele ‚Zufälle‘ auf einmal gibt als Bianca nach Irland kommt, das war mir teilweise ein bisschen too much.
Die Geschichte:
Der Anfang der Geschichte hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Die Träume waren sehr spannend und lebensecht erzählt, was mich persönlich auch sehr faszinierte. Ab dem Zeitpunkt in dem Bianca in Irland ankommt war mir die Geschichte dann hin und wieder zu viel. Zu viele Zufälle, zu viele typische Wendungen die ich schon fast vorhersagen konnte. Leider konnte mich auch das Ende nicht wirklich überzeugen, denn ich dachte mir so etwas in dieser Richtung schon sehr lange vorher. Und wie bereits erwähnt war mir der Zeitsprung zu groß und es fühlte sich ein wenig so an als würde man versuchen die Geschichte noch ein bisschen in die Länge zu ziehen.

Empfehlung:
Ich würde dieses Buch so als Geschichte für zwischendurch empfehlen.

Mein Fazit:
Mich konnte „Brennende Träume“ leider nicht so wirklich überzeugen.

Meine Bewertung:
6/10 Bücher für Brennende Träume







Mittwoch, 6. Dezember 2017

Schattenglas :Die Zukunft von Mawuria [Rezension]

Schattenglas: Die Zukunft von Mawuria


Infos:
Erscheinungsdatum: 03.11.2017 (ebook)
Seitenanzahl (Taschenbuch):364 Seiten
Formate: Ebook, Taschenbuch, Hardcover (Taschenbuch & Hardcover noch nicht erschienen)
Autorin: Katharina Groth
Verlag: Gedankenreich Verlag
Bände der Reihe: Schattensplitter

Klappentext:
Der Wille eines Jägers,
das Herz einer Prinzessin
und die Stärke eines Knappen ...

Die erste Schlacht ist geschlagen, doch der Krieg hat gerade erst begonnen …
Nachdem Jorana und ihre Gefährten in der Oase nur knapp dem Tod entkommen sind, haben sie vorerst eines gewonnen: Zeit. Doch wird diese ausreichen, um die Rückkehr der Schattengöttin zu verhindern? Jorana bleibt keine Wahl. Sie muss sich weiter den gefährlichen Herausforderungen der Schattenspiele stellen. Die Verantwortung lastet schwer auf ihren Schultern: Wenn sie scheitert, sind die Menschen der Schatteninsel zu einem Leben in Dunkelheit unter der grausamen Herrschaft der Schattengöttin verdammt.
Wird Jorana bereit sein, für das Wohl des Ganzen ihre Freiheit zu opfern?


Mein Dank geht an den Gedankenreich Verlag und an die Autorin Katharina Groth für das Rezensionsexemplar von „Schattenglas: Die Zukunft von Mawuria“!

Meine Meinung:
Ich habe Schattensplitter schon vor einiger Zeit gelesen und es hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ob mich Schattenglas genau so begeistern konnte werdet ihr jetzt erfahren.
Cover:
Das Cover ist total schön. Es zeigt eine düstere Version von Mawuria, lässt also schon ein klein wenig auf den Verlauf des Buches vermuten. Die Farben sind düster und das Bild fantasievoll. Mich persönlich spricht es sehr an.
Der Schreibstil:
Wie schon im ersten Teil beschreibt Katharina die Geschehnisse sehr lebhaft. Man kann sich die Welt sehr gut vorstellen und wird fast von ihr aufgesogen. Leider haben mir diesmal die Gefühle und Emotionen ein bisschen gefehlt, natürlich waren sie beschrieben aber nicht so, dass es mir wirklich naheging.
Die Charaktere:
Jorana ist immer noch stur, leicht wütend und sehr gefühlvoll. Meistens jedenfalls. Sie macht innerhalb des Buches eine sehr große Entwicklung durch. Von einem jungen störrischen Mädchen zu einer verantwortungsvollen Frau. Zumindest meistens. Mathis, unser Fürst, hat sich kein wenig verändert. Für mich ist er immer so ein Charakter den ich mal mehr mal weniger gerne mag.
Die Geschichte:
Das Schicksal von Mawuria in Joranas Händen. Die Geschichte schließt nahtlos an Schattensplitter an was mich nicht gestört habe. Auch ohne den ersten Teil erneut zu lesen habe ich mich schnell und gut zurechtgefunden. Teil 1 hat mich damals wirklich total geflasht, das hat Band 2 leider nicht ganz geschafft. Die Handlung hat mir gut gefallen aber sie verlief eher plätschernd und nicht so wie in Band 1. Ich hatte einfach nicht das Gefühl so richtig mitgerissen zu werden und das Buch kaum weglegen zu können. Trotzdem war es eine ganz gute Geschichte und das Ende hatte es so richtig in sich.

Empfehlung:
Alle Leser denen Teil 1 gefallen hat würde ich auch Teil 2 empfehlen.

Mein Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung die Band 1 aber nicht toppen konnte.

Meine Bewertung:
8/10 Bücher für Schattenglas







Dienstag, 5. Dezember 2017

Immortals [Rezension]

Immortals

Quelle: https://www.amazon.de/Immortals-Janne-Silva/dp/374504276X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1512491162&sr=8-1&keywords=immortals+janne+silva
Infos:
Erscheinungsdatum: 06.11.2017
Seitenanzahl (Taschenbuch): 364 Seiten
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autorin: Janne Silva
Verlag: epubli
Bände der Reihe: -

Klappentext:
»Ich erwischte mich dabei, wie ich ihm nachschaute und hätte mich am liebsten selbst geohrfeigt. Ich sollte ihn hassen. Allein wegen der Tatsache, dass er ein Immortal war. Ein arroganter, selbstverliebter Immortal.
Mit wunderschönen Augen.«
Ein Zaun trennt sie voneinander – Immortals und Mortals. Auf der einen Seite die Reichen, die dank Tabletten unsterblich sind, auf der anderen Seite die Armen, die täglich ums Überleben kämpfen müssen.
Shade, eine Mortal, ist auf der Flucht vor Leuten, die bereits ihre Mutter entführt haben. Dabei landet sie im Stadtteil der Immortals und trifft dort auf Cess, der ihr, zuerst nur aus Mitleid, Zuflucht gewährt. Trotz großer Unterschiede und anfänglicher Vorurteile kommen sich die beiden näher. Doch es gibt vieles, was zwischen ihnen steht – darunter auch Shades Verfolger, die noch immer auf der Suche nach ihr sind.

Mein Dank geht an die Autorin Janne Silva für das Rezensionsexemplar von „Immortals“!

Meine Meinung:
Sehr interessant, das war mein erster Gedanke als ich den Klappentext gelesen habe. Ob sich dieser Gedanke vertieft hat? Ob die Geschichte mich überzeugen konnte? Das erfahrt ihr jetzt!
Cover:
Das Cover bzw. das Prinzip des Covers gefällt mir gut. Der Zaun ist symbolisch für die Geschichte und passt perfekt dazu. Auch die zwei Silhouetten sind super. Der einzige Minuspunkt für mich sind die Vögel die leider, für mich, nicht wirklich zur Geschichte dazu passen und irgendwie irritierend sind.
Der Schreibstil:
Die liebe Janne Silva schreibt sehr flüssig und leicht verständlich. Zwischendurch sind auch Zeitsprünge im Buch, das hat die Autorin auch sehr gut verarbeitet und beschrieben. Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung der Gefühle, denn ich konnte teilweise schon fast spüren was die Charaktere fühlen.
Die Charaktere:
Die Protagonisten, Shade und Cess, sind typische Klischee-Charaktere. Shade ist arm und auf der Flucht, denn sie ist sterblich und wird von den Entführern ihrer Mutter gesucht. Cess hingegen ist ein Immortal. Schön und unsterblich. Sie sind zwar beide ganz toll geschrieben aber für mich einfach zu „klischeehaft“.
Die Geschichte:
Bereits vom ersten Moment an wird man in die Geschichte hineingeworfen. Man findet sich in einer Welt wieder die vor Unterschieden nur so strotzt. Ich fand die Idee hinter der Geschichte ganz gut, aber leider nicht wirklich außergewöhnlich. Jedoch ist die Umsetzung ganz gut gelungen und Janne hat es geschafft mich mit der ein oder anderen Wendung zu überraschen. Aber ich muss auch zugeben, dass mir einige Dinge hin und wieder ein klein wenig unrealistisch vorkamen. Das soll nicht negativ gemeint sein, aber ein bisschen mehr Skepsis hier oder Hinterfragen dort hätte vielleicht noch mehr aus dem Buch herausgeholt. Gut gefallen hat mir das letzte Drittel. In diesem Part des Buches hat die Autorin die Gefühle und Geschehnisse der Protagonisten so gut beschrieben, dass ich mitgefiebert und auch die ein oder andere Träne verdrückt habe.

Empfehlung:
Ich empfehle das Buch als Lesestoff für Zwischendurch und für Fans von Liebesgeschichten zwischen Arm und Reich.

Mein Fazit:
Ein Buch das sein ganzes Potenzial nicht ausschöpft, aber trotzdem gut gelungen ist.

Meine Bewertung:
7/10 Bücher für Immortals







Sonntag, 12. November 2017

Calypso: Zwischen den Welten [Rezension]

Calypso: Zwischen den Welten

Quelle/Copyright: Arena Verlag (digi:tales)

Infos:
Erscheinungsdatum: 01.07.2017
Seitenanzahl (Ebook): 221 Seiten
Formate: Ebook
Autorin: Fabiola Nonn
Verlag: digi:tales
Bände der Reihe: Calypso – Unter den Sternen (Band 2), Calypso – Jenseits der Wellen (Band 3), Calypso – Hinter dem Horizont (Band 4)

Klappentext:
***Auftakt der mythischen Unterwasser-Saga des Sommers!*** Nachdem das Ökosystem auf weiten Teilen der Erdoberfläche kollabierte, suchten die Menschen unter Wasser Zuflucht. Noemi lebt mit ihrer Familie in einer der größten submarinen Städte: Calypso - benannt nach der Meeresgöttin und Herrscherin über das sagenumwobene Volk der Ondine. Seit sie denken kann, fühlt Noemi sich von der geheimnisvollen Tiefsee angezogen und versucht die Mythen des Meeres zu ergründen. Als sich dabei jedoch immer wieder tragische Unfälle ereignen, die schließlich sogar die Existenz der Stadt bedrohen, zieht Noemi die einzig mögliche Konsequenz und ergreift die Flucht. Auf sich allein gestellt begibt sie sich auf eine gefährliche Reise, die sie nicht nur ihrer wahren Herkunft, sondern auch ihrer großen Liebe näherbringt.

Mein Dank geht an den digi:tales Verlag und an die Autorin Fabiola Nonn für das Rezensionsexemplar von „Calypso – Zwischen den Welten“!

Meine Meinung:
Ich wollte schon immer ein Buch oder eine Reihe lesen, die etwas mit Unterwasserwelten, etc. zu tun hat. Tatsächlich habe ich es noch nie geschafft aber endlich ist es soweit!
Cover:
Auch wenn ich, wie bereits öfter erwähnt habe, Personen auf Cover nicht sooo wahnsinnig toll finde, passt es zur Geschichte. Ja ich weiß, schon wieder dasselbe aber es passt einfach. Das blaue Cover sticht direkt ins Auge und leuchtet toll. Ich hätte wahrscheinlich auch so zum Buch gegriffen wenn ich das Cover gesehen hätte.
Der Schreibstil:
Fabiola schreibt eigentlich sehr gut und realitätsnah, auch wenn es mich nicht sofort in ihre Welt entführt hat. Ich musste erstmal ein bisschen mit allem warm werden, aber als ich dann in der Geschichte war konnte ich nicht mehr aufhören. Ein einziges Manko habe ich leider doch am Schreibstil, denn für mich war eine eher familiäre Beziehung zu sehr wie „verlieben“ dargestellt. Aber ansonsten hat mir auch der Schreibstil nach kurzer Zeit gut gefallen.
Die Charaktere:
Noemi, auch Emi genannt, ist ein junges Mädchen, dass sich schon immer für die Tiefsee interessiert. Mit ihrer Familie, die ihr ebenfalls viel bedeutet, lebt sie in Calypso unter einer Kuppel. Jedoch gibt es für sie noch viel mehr zu entdecken, als sie anfangs glaubt. Ihre Geschichte bzw. Herkunft wird sehr schnell klar bzw. hätte ich mir evtl gewünscht, dass es ein bisschen länger dauert bis es so offensichtlich wird. Trotzdem finde ich sowohl Noemi, als auch die anderen Charaktere sehr gut gelungen.
Die Geschichte:
Hat man sich einmal auf alles eingelassen, geht’s weit unter den Meeresspiegel nach Calypso. Die Stadt konnte ich mir sehr gut vorstellen und auch mit der Bevölkerung konnte ich mich sehr gut anfreunden. Es fühlte sich fast so an als wäre ich selbst schon dort gewesen. Eine kleine Schwäche gibt es trotzdem, denn manche Handlungsstränge hätten vielleicht etwas verschleierter sein können, es waren einfach ein paar „Geheimnisse“ dabei die mir zu offensichtlich waren. Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen und das Ende fand ich auch sehr gut gelungen. Einmal ein erster Teil ohne richtigen Cliffhanger. Die Geschichte ähnelte noch keiner die ich bis jetzt gelesen habe.

Empfehlung:
Alle Leser die mal richtig abtauchen wollen und in den Tiefen des Meeres verschwinden wollen sollten dieses Buch lesen.

Mein Fazit:
Hat ein paar kleine Schwächen aber trotzdem ein gelungener Reihenauftakt.

Meine Bewertung:
8/10 Bücher für Calypso: Zwischen den Welten



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Trügerische Gegenwart: Die Immergrün Saga #2 [Rezension]

Trügerische Gegenwart: Die Immergrün Saga #2 – Sylvia Steele
 
Quelle: https://www.carlsen.de/epub/truegerische-gegenwart-die-immergruen-saga-2/90722

Infos:
Erscheinungsdatum: 05,11,2017
Seitenanzahl (Ebook): 450 Seiten
Formate: Ebook
Autorin: Sylvia Steele
Verlag: Impress
Bände der Reihe: Gestohlene Vergangenheit (Teil 1)

Klappentext:
**Die tiefsten Gefühle schlummern im Verborgenen** »Was willst du machen? Mich mit deiner Macht bekämpfen? Hör auf dich zu wehren und lass es einfach zu!« Nach Davids furchtbarem Verrat hat die gerade erst zur Königin aufgestiegene Alisha ihre Emotionen komplett ausgeschaltet. Nichts kann mehr an sie herankommen, nicht einmal der Geist ihrer Vorfahrin Evelina. Nur Finn schafft es schließlich, die fest errichtete Mauer ihres Herzens zu durchbrechen. Als dann auch noch David vor ihr steht, geraten ihre wiedergewonnenen Gefühle völlig durcheinander und ihre Welt aus den Fugen. Alisha muss beginnen alles zu hinterfragen und sich gleichzeitig auf einen Kampf vorbereiten, der über das Schicksal ihrer Welt entscheiden wird… Denn die Geheimnisse liegen nicht nur in der Vergangenheit, sondern direkt vor ihr.

Mein Dank geht an den Impress Verlag und an die Autorin Sylvia Steele für das Rezensionsexemplar von „Trügerische Gegenwart: Die Immergrün Saga 2“!

Meine Meinung:
Ich bin leider ein klein wenig spät dran mit meiner Rezension, aber ich habe etwas zu berichten. Und zwar über den zweiten Teil der Immergrün Saga!
Cover:
Ich bin jetzt nicht so ganz der Fan von Personen am Cover, vor allem wenn diese groß dargestellt werden. Trotzdem passt die Art des Covers sehr gut zur Geschichte auch wenn ich mit dem Model auf dem Cover nicht wirklich eine Person in dem Buch verbinde. Das Farbspiel mit den hellen Highlights gefällt mir hingegen super und der Hintergrund passt perfekt zu Alishas Welt.  
Der Schreibstil:
Sylvia hat mich mit ihrem Schreibstil wieder einmal total gefangen. Sie schreibt aus drei verschiedenen Sichten, nicht in einer bestimmten Reihenfolge aber immer wieder unterschiedlich. Was mich in anderen Werken stört war hier überhaupt kein Problem denn eine Szene wurde nicht in drei verschiedenen Perspektiven durchgekaut sondern einmal und wenn sie nochmal erwähnt wird dann in der Vergangenheit. Das hat mir super gefallen und hat den Lesefluss nicht ein einziges Mal unterbrochen.
Die Charaktere:
Alisha ist für mich eine sehr realistische Protagonistin. Ja sie ist eine „Heldin“ ja sie ist eine „Königin“ aber auch sie kann in ein Loch fallen. Auch sie ist nicht immer stark und unantastbar. Diese Seite an Alisha hat mich sehr beeindruckt und ich konnte mich auch sofort in sie hineinversetzen.
David ist zwar in diesem Teil nicht immer „anwesend“ aber immer präsent. In Teil zwei hat man wieder mehr von ihm kennengelernt und auch mit ihm habe ich gelitten und mitgefiebert. Ebenfalls ein sehr realistischer und bei weitem nicht perfekter Charakter.
Die Geschichte:
Um Eines gleich klarzustellen: Ich habe Teil 1 nicht noch einmal gelesen als Teil 2 erschienen ist. Ich wollte austesten ob ich auch so gut in die Geschichte hineinkomme und die Antwort ist ein klares: JA. Sylvia Steele hat es geschafft die wichtigsten Informationen und Personen schon in die ersten Kapitel wieder mit einzubeziehen ohne, dass es zu sehr an eine Zusammenfassung erinnert. Die Geschichte hatte von Anfang an Spannung und ich habe gemeinsam mit Alisha gerätselt und gelitten und gekämpft. Zwischendurch konnte und wollte ich auch einfach nicht aufhören zu lesen und auf einmal ist es vorbei und hört wieder mal mit einem sehr fiesen Ende auf. Band 3 erscheint glücklicherweise schon im April 2018, länger könnte ich nach diesem Ende auch nicht warten.

Empfehlung:
Jeder, wirklich jeder der Teil 1 geliebt hat wird von der Fortsetzung nicht enttäuscht werden.

Mein Fazit:
Intrigen, Kämpfe und mehr Geheimnisse als ich zählen kann.

Meine Bewertung:
10/10 Bücher für Trügerische Gegenwart


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Samstag, 4. November 2017

Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 4 [Rezension]

Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 4: Anatomie der Leere – Anny Mae


Infos:
Erscheinungsdatum: 06.06.2017
Seitenanzahl (Taschenbuch): 460
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autorin: Anny Mae
Verlag: -
Bände der Reihe: Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 1: Anatomie des Herzens, Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 2: Anatomie der Liebe Das geheime Tagebuch einer Außenseitern 3: Anatomie des Traums,

Klappentext:
Nach ihrem Unfall erwacht Nayer aus dem Koma und ihr Leben ist nicht mehr das, was es einmal war. Die schwangere, verliebte Frau, die der Familie zuliebe Abstand zu ihrer Karriere nehmen wollte, existiert nicht mehr. Sie wird einem Leben gegenübergestellt, in dem ihr geliebter Sohn nicht existiert. Sie kommt in eine neue, leere Wohnung, ohne die Aussicht auf eine eigene Familie, ohne beste Freundin und ohne Hoffnung auf Glück! Auch der sonst selbstbewusste Grieche Ioannis ist in seinem Schmerz gefangen und kann ihr nicht helfen. Beide flüchten vor ihrer Trauer und setzen sich stattdessen neue Ziele, die sie immer weiter voneinander entfernen. Während die junge Chirurgin in eine andere Fachrichtung wechselt, lässt Ioannis sich zum Scharfschützen ausbilden! Werden sie es dennoch schaffen, wieder zusammenzufinden und die Trauer gemeinsam zu überwinden, oder zerbrechen sie endgültig daran?

Mein Dank geht an die Autorin Anny Mae, die mir das Buch „Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 4: Anatomie der Leere“ als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Meine Meinung:
Und weiter gings mit der Geschichte von Nayer und Ioannis. Der vorerst letzte Teil, denn Teil 5 ist noch nicht erschienen.
Cover:
Wie schon davor hat mir das Cover super gefallen. Die Farben harmonieren und das Bild passt super zur restlichen Reihe. Mehr gibt’s dazu eigentlich auch schon nichtmehr zu sagen.
Der Schreibstil:
Anny Maes Schreibstil war anfangs leider ein klein wenig schleppend. Es fühlte sich an, als würde ständig das gleiche passiert und wiederholt werden, weshalb ich auch nicht wirklich flott vorankam. Aber so etwas über der Hälfte nimmt Anny richtig Fahrt auf und es wird nochmal spannend und gefühlvoll.
Die Charaktere:
Ioannis und Nayer stehen vor einer harten Zeit. Nayer zieht sich immer weiter zurück und verliert sich selbst und ihren Charakter immer mehr. Aber nicht nur Nay hat damit zu kämpfen, denn auch an Ioannis geht das Geschehene nicht spurlos vorbei.
Die Geschichte:
Wie bereits erwähnt bin ich eher schleppend ins Buch eingestiegen, aber ab der Hälfte wurde es spannend. Auf einmal steht das Powepärchen vor ihrer größten Herausforderung und gleichzeitig vor Nayers größtem Albtraum. Damit hat mich Anny Mae total gefesselt und während der letzten Kapitel wollte ich meinen Reader gar nicht mehr loslassen. Das Ende hat mich, wie Anny Mae weiß, richtig zerstört und mich fassungslos zurückgelassen. Vor allem der Epilog.

Empfehlung:
Alle Leser die die vorherigen Bände kennen werden auch hier wieder überzeugt werden.

Mein Fazit:
Teilweise etwas schleppend und zäh, aber im Endeffekt ein gutes Buch!

Meine Bewertung:
7/10 Bücher für Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 4